Wir wollen
die Grundidentität
aller kirchlichen Gemeinschaften leben.

„Wir wollen erneut bekräftigen, dass die Aufgabe, allen Menschen die Frohe Botschaft zu verkündigen, die wesentliche Sendung der Kirche ist“ (Bischofssynode 1974), eine Aufgabe und Sendung, die die umfassenden und tiefgreifenden Veränderungen der augenblicklichen Gesellschaft nur noch dringender machen. Evangelisieren ist in der Tat die Gnade und eigentliche Berufung der Kirche, ihre tiefste Identität. Sie ist da, um zu evangelisieren... (PP. Paul VI. in Evangelii Nuntiandi Nr. 14 zu Lk 4,43 und 1. Kor 9,16)

Dieses Manifest ist noch Baustelle, wie die Kirche selbst. Stuttgart 21 soll aber kein Vorbild sein, lieber [Pfingsten 21]!

1.

Wir wollen Jesus in den Mittelpunkt unseres Lebens stellen und andere dazu ermutigen.

2.

Wir wollen neue Gemeindeformate („Ekklesien“) auf den Weg bringen, anstatt uns in charismatische Frömmigkeitszirkel zurückzuziehen.

3.

Wir wollen in den neuen Mega-Multisite-Gemeinden und -pfarreien beziehungsstarke Einheiten bilden.

4.

Wir wollen die missionarische Berufung jedes Christen / jeder Christin wecken.

5.

Wir wollen in [Alpha-Kursen] zum Glauben einladen.
Wir wollen unser Charismenprofil in [D.I.E.N.S.T.-Seminaren] schärfen.
Wir wollen Jüngerschaft trainieren und [ECHT!-leben].

6.

Wir wollen uns mit kirchlichen Innovationen vernetzen und in den lokalen [Evangelischen Allianzen] mitarbeiten.

7.

Wir wollen „in der Verkündigung und im Dienst an der Welt zusammen Zeugnis für Gottes Gnade ablegen.“ (5. Verpflichtung von Lund 2016)

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